5. Februar 2010

What makes humans human?

What makes you a human?

How do you act human?

5. Februar 2010

The Art of Engineering

Das ist ja schon noch ein Traum von mir: Informatik mit Kunst verbinden. Wie ich jetzt drauf komme? … bin gerade über die Finalisten des Wettbewerbs “Art of Engineering” gestolpert und finde die Projekte sehr sehr super…

30. November 2009

Wissenschaft des Glücklicher Seins

I like this talk: Positive Psychology – The Science of Happiness by Tal Ben-Shahar.

19. Oktober 2009

Exzellente Lehre und Karriere in der Lehre?

Ich würde ja gern wissen, ob sich mit den Ambitionen und der Förderung der exzellenten Lehre an der RWTH auch neue Möglichkeiten zur Karriere in der Lehre eröffnen, denn das würde es attraktiver machen, innovative gute Lehre zu gestalten, oder? Gute Lehre machen bedeutet auch Zeit in diese zu investieren, die an anderer Stelle verloren geht. Das lohnt sich dann, wenn ich gute Aussichten habe als “exzellenter Lehrender” die Karriereleiter zu erklimmen.

11. Oktober 2009

iOecher.de soll Studis zu Oechern machen

Die Seite iOecher.de für neue Bewohner der Stadt Aachen finde ich optisch recht ansprechend. Das grüne Wallpaper mit dem Klenkes habe ich mir auch schon heruntergeladen. Die Seite soll Studierende dazu anregen, sich mehr als Aachener/innen zu fühlen (siehe AZ-Bericht “Aus Absolventen Oecher machen” vom 8.10.09). Ich kann mit nur nicht vorstellen, dass jemand diese Seite mehr als einmal aufsucht, da bisher doch recht wenig Inhalt angeboten wird. Ein bisschen mehr Community und Nutzerbeteiligung würde vielleicht schon helfen. Ich muss dabei z.B. direkt an die Seite Oecherflohmarkt (gibt’s nicht mehr?) denken, über die ich mir Einrichtungsgegenstände für meine erste Bude erstanden habe. Und wenn man Absolventen in Aachen behalten möchte, sollten vielleicht auch aktuelle Stellenangebote der Region präsentiert werden…

27. September 2009

Warum eLearning?

Lernen findet in mir statt. Es gibt somit – im wörtlich übertragenen Sinne – kein eLearning (= elektronisches Lernen). Aber so wird eLearning (meist) auch nicht verstanden. (Außer einmal im Fitnessstudio als ich von einem Trainer  gefragt wurde, ob das eLearning sei, wenn man so einen Chip im Gehirn implementiert hätte). Naja, im bin keine Medizinerin… vielleicht sind die Synapsen und Kurzschlüsse in meinem Gehirn in gewisser Weise auch elektronisch, aber eins weiß ich: Ich habe leider keinen Chip im Gehirn, der diese Aufgabe automatisch für mich übernimmt. Lernen passiert zwar teilweise automatisch, ist aber meist auch sehr viel Arbeit (besonders, wenn ich mir bewusst vornehme, etwas zu lernen).

Den meisten Definitionen von eLearning ist gemeinsam, dass sie sich auf das Lernen mit elektronischen Medien beziehen. Medien können mich zum Lernen anregen oder mir helfen etwas zu wiederholen und zu üben. Sie können mir Zugang zu Menschen, zu Wissen und zu Aktivitäten verschaffen, den ich sonst nicht hätte.

Lernen ist lebenswichtig. Man stelle sich ein Baby vor, das nicht lernt. Jeder Mensch lernt jederzeit. Aber jeder Mensch ist anders, lernt anders und hat andere Möglichkeiten, zu lernen, weil jeder Mensch von einer anderen Lernumgebung umgeben ist.

Lernen lässt sich jedoch immer auf die Grundbedürfnisse des Menschen zurückführen

Wir haben körperliche Grundbedürfnisse. Wir müssen atmen. Natürlich müssen wir auch trinken und essen. Wir brauchen dazu Wärme, die wir z.B. durch Kleidung oder eine Unterkunft bekommen können. Und wir brauchen ab und an Ruhe und Entspannung und vor allem unseren Schlaf. Haben wir von einem dieser Dinge zu wenig, dann wird unser Körper krank. Aber nicht nur der Körper braucht Gesundheit.

Wir haben auch seelische Grundbedürfnisse, wie Sicherheit und soziale Kontakte. Sicherheit und Schutz bekommen wir z.B. durch unsere Unterkunft, aber auch durch Regeln und Ordnungen, wie z.B. Gesetze und Rituale. Außerdem brauchen wir soziale Beziehungen: Freunde, Partnerschaft, Liebe, Sexualität, Fürsorge und Kommunikation.

Um also herauszufinden, was mich zum Lernen bewegt, muss ich mir die Fragen beantworten: Was ist mir wichtig? Was sind meine Grundbedürfnisse? Was macht mich glücklich?

Beispiel: Ich möchte ein intelligenter Mensch sein. Warum? Um Anerkennung von Menschen, die ich bewundere, zu bekommen. Warum? Um als ebenbürtige Gesprächspartnerin angesehen zu werden. Warum? Um mich selbst zu respektieren, zu lieben und um Selbstvertrauen zu haben. Warum? Um selbst die Kraft zu haben, Vorbild für andere zu sein. Anerkennung von wem und Vorbild für wen? Natürlich für mein Netzwerk an sozialen Beziehungen.

Durch die Grundbedürfnisse sowie durch das was wir bisher erfahren und gelernt haben werden unsere weiteren großen Ziele und Wünsche abgeleitet. Ich will Freiheit! Wie kann ich durch mein Sein die Welt ein wenig besser machen? Wie kann ich andere Menschen glücklich machen, ihnen helfen und ihnen das Leben angenehmer machen, denn das macht mich ebenfalls glücklich. Ich möchte für Gerechtigkeit sorgen! Fehler und Probleme beheben! …

Anders betrachtet: Mein pragmatischer, bodenständiger Lebenserhaltungstrieb sorgt natürlich auch dafür, dass ich Geld verdienen will um selbstständig und unabhängig zu sein und da ich Keinem zur Last fallen möchte.

All das bestimmt (manchmal unbewusst) was ich Lernen will.

Mein Lernen benötigt Motivation und Interesse. Motivation kann durch Spaß an etwas und durch Erfüllung entstehen. Motivation kann sich aber auch durch Angst vor etwas anderem ergeben. Spaß an einer Sache fördert das Lernen von anderen „Nebensachen“, die mit der ersten Sache zusammenhängen. Angst habe ich z.B. vor dem Versagen in anstehenden Prüfungen. Prüfungen möchte ich bestehen, um nicht als unfähig zu gelten und auch das zu erreichen, was ich mir in den Kopf gesetzt habe. Daher lerne ich hier ganz bewusst und manchmal ist das eine Qual, wenn ich Sachen lernen muss, von denen ich nicht weiß wofür ich sie eigentlich brauche. Hier fehlt dann die Motivation deutlich. Sie macht das Lernen nämlich leichter.

Ich habe aber manchmal auch scheinbar auch einfach so Interesse an Wissen, das mich fasziniert: Technologie fasziniert mich, Physik fasziniert mich: Wie funktioniert die Welt? Wie funktioniert ein Computer? Wie funktioniert Lernen? Es fasziniert mich, was andere Menschen zustande bringen: Kann ich das auch? Was kann ich eigentlich alles? Ich spiele, lerne spielend, aus Versehen, implizit, eifere – ohne mir groß Gedanken darüber zu machen – Vorbildern (Eltern, Lehrern, Freunden) nach und eigne mir so nützliches Wissen und Fähigkeiten an, welches ich irgendwann brauchen kann.

All das treibt mich zum Lernen an und ich ergreife jede Chance, die sich ergibt, egal was: Ein interessanter Vortrag durch eine inspirierende Person (ob zufällig von meinem Gegenüber im Café oder bewusst im Hörsaal), ein Buch oder Text (ob aus Papier oder digital), eine Geschichte (ob gehört, gesehen, geträumt, live erzählt oder im Fernsehen oder Internet mitbekommen), ein Spiel (ob auf dem Brett, in der freien Natur, im Internet oder auf der Playstation), ein Gespräch, Fragen und Antworten (von Angesicht zu Angesicht oder online) und ein persönliches Erlebnis (mit Haut und Haaren erfahren oder in Gedanken durchgespielt).

Hier kommen also die Medien, die mir neue Lernmöglichkeiten eröffnen wieder ins Spiel und ich bin wieder bei der obigen Frage:

Warum eLearning? Ganz einfach: um mir eine Vielfalt an Möglichkeiten zum Lernen (Inhalte aber auch Kontakte zu anderen Menschen) zu eröffnen, die ich sonst nicht hätte.

13. Juli 2009

Awareness of gender stereotypes can harm people’s science performance

Im Research Digest Blog, der regelmäßig interessante neue Endeckungen der psychologischen Forschung vorstellt, wird ein Paper zusammengefasst, welches die Theorie untermauert, dass Leistungsunterschiede zwischen Geschlechtern (im MINT-Bereich) durch Beeinflussungen aus unserem sozialen Umfeld entstehen. Im Review “Unterstanding why girls underperforme at science” wird das Papers “National differences in gender-science stereotypes predict national sex differences in science and math achievement” vorgestellt. Die Autoren haben implizit vorhandene Gender-Science-Stereotypen unterschiedlicher Länder analysiert und mit Unterschieden in schulischen Science-Leistungstests verglichen. Ihre These und Erkenntnis waren

if something about being female really does predispose a person to be weaker at science, then across the world, girls should under-perform, on average, relative to boys. However, whilst this is true in some countries, other countries actually show the opposite pattern, with girls outperforming boys. [zitiert von BPS]

Im Anschluss fragten sie sich, ob kulturelles Gedankengut zu Gender und Science einen negativen Effekt auf die Leistung der Mädchen hat. Sie untersuchten dies mit Hilfe eines Assoziationstests auf einer Webseite, mit dem sie implizit vorhandene Vorstellungen über Gender und Science von fast einer halben Million Menschen aus 34 Ländern aufzeichneten.

Around the world, 70 per cent of participants exhibited an implicit stereotype – associating science with males more than females.

Verglichen mit den schulischen Science-Test-Ergebnissen der Länder galt:

They found a correlation with the implicit stereotype scores, so that in those countries where more people held stereotyped beliefs about gender and science, girls tended to under-perform at science relative to boys.

Schlussfolgerung:

culture’s implicit beliefs about science stereotypes can affect girls’ science performance in a mutually reinforcing fashion.

30. Juni 2009

Summer School 2009 Video

Watch out for old acquaintances! :)

21. Juni 2009

Webtipp: Diskussion zum (Un)Sinn von Vorlesungen

In CSpannagels Blog gibt es gerade eine spannende Diskussion über den Sinn und Unsinn von Vorlesungen, in die ich mich auch gerade eingemischt habe :)

21. Juni 2009

Zusammenfassung zu Website-Monitoring & Gedanken zu Analogien bzgl. eLearning

Die Arbeitspapiere WI „Website Monitoring“ Teil 1 (06/2000) und Teil 2 (07/2000) von Axel Schwickert und Peter Wendt bieten aus wirtschaftsinfomatischer Sicht eine gute Einführung in die Website-Nutzungsanalyse (Website Monitoring, Teilgebiet des Website Controlling).

Unter Monitoring wird die Messung der Leistung und die Beobachtung des zeitlichen Ablaufgeschehens bezeichnet (Teil 1, S. 5). Mit Website Monitoring wird versucht, den Nutzen einer Website zu ermitteln, indem festgestellt wird durch wen eine Website in welchem Ausmaß wie genutzt wird. Ziel ist die Optimierung des beobachteten Systems (Teil 1, S. 5): „Zu den Zielen des Monitoring zählen hier einerseits die qualitative Verbesserung der Web Site und die Beseitigung von Fehlerquellen, aber auch die Gewinnung von Informationen über die Nutzer und deren Verhalten.“ (Teil 1, S. 6)

Aus unternehmerischer Sicht sind Websites aufgrund ihrer Wettbewerbsrelevanz ein nicht zu vernachlässigender Kostenfaktor (Teil 1, S.3). Diese Feststellung gilt mittlerweile auch für universitäre Lehrveranstaltungen. Studierende erwarten von Universitätslehrveranstaltungen, dass Präsentationsfolien aus Vorlesungen sowie weitere Lernmaterialien (Literatur, Übungen, eTests, etc.) online zur Verfügung stehen. Zentrale Lernmanagementsysteme sollen Lehrenden die Bereitstellung von vorhandenen Lernmaterialien sowie die Erstellung von eLearning-Lerneinheiten erleichtern, indem für einzelne Lehrveranstaltungen eigene passwortgeschütze Websites (virtuelle Lernräume) angelegt werden. Dennoch stellt diese „redaktionelle“ Verwaltung einen zusätzlichen Zeit- und damit einen zusätzlichen Kostenfaktor dar, der je nach (Blended Learning) Szenario nicht zu unterschätzen ist. Zusätzlich zur reinen Informations- und Materialdistribution bieten Websites bzw. LMS/virtuelle Lernräume Kommunikations-, Interaktions- (Ankündigungen, E-Mails, Chats, Foren, Wikis, etc.) und Individualisierungsmöglichkeiten, durch die auf spezielle Anforderungen und Bedürfnisse der Nutzer personalisiert reagiert werden kann.

Durch Website Monitoring werden neue Möglichkeiten eröffnet. Einerseits kann – analog zur unternehmerischen Sicht (Teil 1, S.3) – auch für die Online-Lehre eine Nutzenbegründung zur Rechtfertigung des Zusatzaufwandes gewünscht sein. Andererseits bietet die Interaktivität des Mediums Website eine Gelegenheit zur detaillierten Nutzeranalyse und zur direkten und individuellen Kommunikation und Betreuung (Teil 1, S. 17).
Während Unternehmen Website Monitoring meist für Marketingzwecke einsetzen, steht für Universitäten eher die Beobachtung von Lehr- und Lernprozessen mit ggf. bildungswissenschaftlichen Schlussfolgerungen im Vordergrund. Insbesondere Informationsversorgung, Entscheidungsunterstützung sowie zur Qualitätssicherung (Verbesserung des Lehrangebots) kann es aufschlussreich sein, zu ermitteln, durch wen ein virtueller Lernraum in welchem Ausmaß wie genutzt wird. Wenn überhaupt vorhanden beschränken sich bisher verfügbare LMS-Funktionalitäten zur Unterstützung des Lernraum Monitoring (auch: Learner Tracking, Learner Monitoring) meist auf die Erfassung, Aggregation und reduzierte, vereinfachte Präsentation/Visualisierung von technischen Nutzungsdaten.

In Arbeitspapier 07/2000 wird beschrieben aus welchen Quellen die benötigten Monitoring-Daten gewonnen werden können. Zentrale Datenquellen sind die von Servern erzeugten Logfiles. Als weitere Datenquellen werden E-Mails und Web-Formulare (z.B. Umfragen oder persönliche Profilseiten) genannt (Teil 2, S.4-8). Zur Analyse, richtigen Interpretation und Steuerung (ggf. Lehrplanänderung) müssen die erfassten Daten in den entsprechenden (Lehr- und Lern-)Kontext eingeordnet und zu aussagefähigen Kennzahlen verdichtet werden (angelehnt an Teil 1, S.4).

Website Monitoring kann bei zeitnaher Informationsverarbeitung auch als Frühwarnsystem fungieren, das auf Abweichungen von den ursprünglich geplanten Zielgrößen hinweist (Teil 1, S. 10). „Mit der Möglichkeit der automatischen Erfassung und Auswertung von Daten liegen dem Management Indikatoren von bestimmten Entwicklungen sehr zeitnah vor“ (Teil 1, S. 12). Als Beispiel für den nützlichen Einsatz des Lernraum Monitoring kann die Beobachtung des Abrufverhaltens zu eine bestimmtem Dokument sein. Studierende sollen bis zur nächsten Präsenzveranstaltung einen Artikel lesen, der eine Woche vorher im Lernraum hochgeladen wurde. Wenn zu beobachten ist, dass am Tag vor der Veranstaltung noch kein Zugriff erfolgt ist, können die Lehrenden eingreifen und beispielsweise eine Erinnerungsemail versenden.

Ein weiterer Aspekt des Website Monitoring ist die Identifikation und die Einordnung von Nutzern in Kundensegmente (Teil 1, S. 14). Analog wäre für die Lehre eine Einteilung der Lernenden in vordefinierte Gruppen mögliche, so dass eine gezielte Ansprache des einzelnen Nutzers/Studierenden ermöglicht wird. Es könnte sogar für die verschiedenen Lerner(-gruppen) ein individuelles Angebot an Informationen, Lernmaterialien und Support-Maßnahmen eingerichtet werden (angelehnt an Teil1, S.14). Beispielsweise könnten die Lehrenden im obigen Beispiel möglicherweise eine Erinnerungsmail versenden, die nur an die Studierenden adressiert ist, die das Lernmaterial noch nicht abgerufen haben. Auch eine gezielte Personenüberwachung (wann hat X auf welche Seiten und Dokumente zugegriffen) wäre denkbar, jedoch datenschutzrechtlich bedenklich.

Eine Einordnung der Nutzer in Kategorien (z.B. bzgl. ihrer Eigenschaften, wie Gender, Alter, Vorwissen) kann auch für wissenschaftliche Untersuchungen genutzt werden. Dies ließe Vergleiche zwischen bestimmten Nutzergruppen zu. Gibt es Unterschiede im Nutzungsverhalten von männlichen und weiblichen Studierenden? Zu welchen Zeitpunkten greifen die Lernenden differenziert nach bestimmten Eigenschaften bevorzugt auf bestimmte Materialien zu? Die speziellen Informationen über die Eigenschaften der Zielgruppe, die zur Einordnung der Nutzer in Kategorien benötigt werden, müssen jedoch zusätzlich erhoben werden. „Dazu bedarf es soziodemographischer Daten, die normalerweise nur mit einer Kooperation des Nutzers zu erheben sind. Durch Identifikation von Nutzern lassen sich diese bei wiederholten Besuchen auf der Web Site wiedererkennen“ (Teil 1, S. 16).

Die Datenerhebung des Website Monitorings basiert hauptsächlich auf Daten, die bei vom Client an den Server übertragen werden (Teil 1, S. 20). Dabei fungieren Logfiles (Protokolle der Seitenaufrufe) als wesentliche Quelle, aber auch E-Mails (Headerinformationen und Texte) sowie Eingaben in Formulare können genutzt und analysiert werden.

Die beiden Arbeitspapiere sind zugegebenermaßen schon etwas alt (Jahr 2000), jedoch scheinen die Aussagen zum Website Monitoring nach wie vor gültig zu sein. Zu den wirtschaftlichen Motiven können oft Analogien zum eLearning hergestellt werden. Welche Analogien fallen Euch noch auf?