Ein lesenswertes Interview mit dem Harvard-Psychologen und Glücksforscher Tal Ben-Shahar (aus der ZEIT):
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ZEIT Campus: Was raten Sie Studenten?
Ben-Shahar: Dankbarkeit. Großzügigkeit, denn wenn wir anderen helfen, helfen wir auch uns. Seinen Leidenschaften folgen, nicht immer den einfachen Weg wählen. Mindestens dreimal pro Woche 30 Minuten Sport machen. Es ist erstaunlich, wie sehr das unser Wohlbefinden beeinflusst. Viel Schlaf. Nur das tun, was man wirklich tun will. Sich Fehler und schlechte Phasen zugestehen. Freundschaften pflegen, denn nichts macht unglücklicher als das Alleinsein. Eigentlich ist es ganz einfach. Aber wie heißt es so schön: Common sense is not that common.
Diese abschließende Aussage finde ich sehr schön… und meinen Erfahrungen nach stimmt sie auch.
2 Kommentare
6. März 2008 um 11:42
[...] das ominöse Glück Jump to Comments Wer meinen ersten Tipp zum Glücksinterview gelesen hat und selber das Glück erforschen möchte, der interessiert sich vielleicht auch für [...]
26. Mai 2008 um 11:44
[...] ist dabei doch eher erfreuliche Nebensache? Sind wir nicht eher auf der Suche nach dem Glück (Interview: Die Glücksfrage), als auf der Suche nach Machtpositionen? Oft wird das ja anscheinend [...]