… mit den maximalen zusätzlichen Hilfsmitteln:
Stift und Papier.
D urchkombinieren
E infall
N achhaken
K ognition
E rkenntnis
N eubilden
… also denken wie z.B. “Der Denker” von Auguste Rodin.
Wie geht das eigentlich? Macht man das heute noch? Mir ist in letzter Zeit verstärkt aufgefallen, dass der am Internet angebundene Rechner auf meinem Schreibtisch viel Ablenkung provoziert. Oft möchte ich über etwas konkretes nachdenken und finde mich 10 Minuten später schon mit einem völlig anderen Thema beschäftigt. Diese Themen haben zwar auch häufig etwas mit nachdenken und kombinieren zu tun, werden jedoch meist durch äußere Eingaben gelenkt. Manchmal hab ich das Gefühl, dass das nicht meine eigenen Gedanken sind und ich zu sehr “fremdgesteuert” werde. Daher hab ich mir vorgenommen, jetzt wieder öfter mal nur Stift und Papier vor mich zu legen (am besten weit entfernt vom Computer) und wirklich eigene Gedanken zu produzieren. Das begonnene “Gedankliche Zwiegespräch zu MINT, Gender und eLearning” war ein Anfang und soll noch weitergeführt werden.