Vor Kurzem habe ich einen Beitrag zum Thema „Aktionsforschung in der Lehre“ gepostet, da ich mich in letzter Zeit intensiv damit beschäftige. Jetzt hat Juniorprofessor Christian Spannagel auf Schloss Dagstuhl, dem weltweit anerkannten Begegnungszentrum für Informatik, in einem sehr interessanten Vortrag einen Vergleich zwischen dem klassischen Experiment und der Aktionsforschung gezogen. Besonders gut finde ich: Er hat die grundlegenden Aspekte für Zuhörer, denen diese Methoden neu sind, schön strukturiert und auf das wesentliche reduziert dargestellt, so dass man sich schnell einen Überblick verschaffen kann. Der Vortrag stieß anscheinend auch bei den Live-Zuhörern auf reges Interesse, was ich aus den vielen Fragen im Verlauf der schließe. Ein Manko der Aufzeichnung ist leider, dass ich viele der Fragen und Antworten nun beim Hören nicht mehr nachvollziehen kann, weil sie eben nicht zu hören sind (Mikro zu weit entfernt) . Im zugehörigen CSpannagel-Blog-Beitrag hat sich zum Thema „Experimentelle Forschung und Aktionsforschung“ bereits eine Diskussion entwickelt…
8. April 2009...3:35
Vortrags-Tipp: Experimentelle Forschung und Aktionsforschung
Zu den Kommentaren
2 Kommentare
8. April 2009 um 5:58
Das freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Das mit dem Mikro ist wirklich doof. Ich muss mir einfach angewöhnen, Fragen zu wiederholen. Das hatte ich zwar sogar vorgehabt, aber leider während des Vortrags vergessen.
9. April 2009 um 9:23
Ja das vergisst man leicht. Ich auch. Andererseits wünsche ich mir das meistens auch dann von den Vortragenden, wenn ich live dabei bin. Oft ist nämlich die Akustik in Räumen so, dass man Fragen auch wenn man da ist nicht versteht
Trotzdem… guter Vortrag!