Archiv der Kategorie: community

Kommentare zu CyberMentor

Hier gibt es eine interessante Diskussion zur CyberMentor-Community und “Frauen in der Informatik”:
Wird das CyberMentor-Netzwerk Erfolg haben?.

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Stellenanzeige: Cybermentor sucht Mitarbeiter/innen

Bei CyberMentor sind aktuell (und möglichst bald) einige Jobs zur wissenschaftlichen Mitarbeit am demnächst deutschlandweiten Cybermentor-Projekt zu vergeben.

CyberMentor ist ein webbasiertes Mentoring-Programm. Es nehmen Schülerinnen ab 11 Jahren und Mentorinnen teil, die in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT-Bereich) beruflich tätig sind oder sich im Hauptstudium befinden.

Das CyberMentor-Team hat mich und andere Mentorinnen gebeten, auf die Anzeige aufmerksam zu machen, um möglichst bald Bewerbungen geeigneter Kandidaten zu bekommen.

CyberMentor wird ab Juli 2008 im Rahmen der BMBF-Initiative “Komm, mach MINT” finanziert und sucht für die Universitäten Regensburg und Ulm ab September 2008 fünf neue Mitarbeiter (m/w), bevorzugt aus den Bereichen (Medien-)Informatik, Informationswissenschaft, Psychologie und empirischer Pädagogik.

Falls ihr jemanden kennt, der interessiert sein könnte, dann leitet das Dokument Stellenausschreibung_CyberMentor.pdf doch einfach weiter…

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Umfrage unter Schülerinnen: Wie würdet ihr das Lernen gestalten?

In einem Forum zu Schulthemen in der Cybermentor-Community (nur Mädels) habe ich vor kurzem eine Frage gestellt:

Stellt euch mal vor, ihr würdet die Möglichkeit bekommen, eure Schule neu zu organisieren… Ihr als Schüler und Schülerinnen entscheidet selbst, was gut für euch ist.

Wie würde das Lernen dann aussehen? Wie lernt ihr am besten? Gibt es dann noch Lehrer die vor der Klasse stehen und lehren oder funktioniert das auch anders? Würdet ihr moderne Technologien fürs Lernen einsetzen oder in Projekten gemeinsam lernen? …

Einige Mädels haben sich Gedanken gemacht und beschrieben, wie sie sich ihre Schule gestalten würden. Ich möchte die Ergebnisse hier in Stichworten zusammenfassen:

  • Klassenzimmer sollten viel gemütlicher sein. Darin waren sich die meisten einig. Sofas und Stehpulte sollten die übliche Einrichtung ergänzen, damit das Klassenzimmer ein Ort wird, an dem man sich gerne aufhält.
  • In jedem Klassenzimmer sollte mindestens ein PC sein, besser wäre aber noch ein Klassensatz Laptops mit denen viel gearbeitet werden sollte. Damit verbunden wurde auch das Lernen mit Computerprogrammen erwähnt.
  • Einig waren sich viele darüber, dass Lehrer/innen bleiben sollen, weil sonst evtl. gar nicht gelernt wird. Allerdings sollten die Lehrer/innen eine bessere Pädagogik-Ausbildung erhalten, damit sie sich nicht “fertig machen” ließen. Und damit sich verbeamtete Lehrer nicht “darauf ausruhen”, sollte es möglich sein, den Beamtenstatus abzuerkennen. Zur Unterrichtsmethodik gab es unterschiedliche Meinungen. Die einen wollten mehr Gruppenarbeit, die anderen mehr Frontalunterricht. Und eine würde gerne mehr Seminararbeiten machen. Im großen und ganzen waren aber alle für einen abwechslungsreichen Unterricht.
  • Zum Thema Abwechslung gab es weitere Ideen: Mehr raus aus dem Klassenzimmer zu gehen (z.B. Unterricht unter freiem Himmel); Exkursionen machen, z.B. zu Ausstellungen zu reisen oder das echte Berufsleben eines Fachs zu erleben (für den realen Bezug), indem man z.B. “richtige” Mathematiker trifft.
  • Viele haben betont, dass sie den Lehrplan gerne viel früher selbst bestimmen würden. Es sollte möglich sein, in verschiedene Fächer hereinzuschnuppern (Probestunden) und dann eine Fächerwahl nach den eigenen Vorlieben und der Motivation nach zu treffen. Es gab allerdings Einwände, dass gewisse Fächer schon ins Pflichprogramm gehören sollten. Zusätzlich sollte es mehr interessante neue Fächer geben, wie Film, Theater, Anatomie oder Statistik…
  • Die Anzahl der Schüler/innen in einer Klasse sollte kleiner sein.
  • Wichtig war auch, dass es mehr die Möglichkeit geben sollte, im Unterricht selber auf Lösungen kommen zu können – also die Förderung von selbstständigem Lernen.
  • Weiterhin wurde die freie Zeiteinteilung vorgeschlagen, und dass man ein aus einem Angebot aus Vorträgen wählen dürfte, welche man sich anhören möchte.
  • In manchen Fächern – genannt wurde der Sportunterricht – sollte es außerdem keine Bewertung nach Leistung geben.

Ich hoffe, dass ich die wesentlichen Wünsche alle aufgenommen habe. Insbesondere der erste (und meistbestätigte) Wunsch passt zu Gabi Reinmanns aktuellen Beitrag “Die schönsten Gebäude den Schulen und Universitäten” in ihrem e-Denkarium-Blog.

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24 Gründe, nichts gegen globale Erwärmung zu tun

Über Howtoboilafrog.com gibt es ein Video mit “24 Excellent Reasons to do nothing about Global Warming” : http://www.howtoboilafrog.com/video/oneliners.html.

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ediscio – Ein weiteres Beispiel für “Studenten machen eLearning”.

ediscio Logo Durch den Leser Klaus bin ich auf ediscio aufmerksam gemacht worden. Sofern ich das bis jetzt überblicken kann, ist ediscio ein System, dass ich gern vor 4 Jahren schon gehabt hätte! Warum? Weil ich im Informatik-Studium ungefähr so für meine Prüfungen gelernt habe, wie es hier elektronisch unterstützt wird. Das kommt sicher daher, dass der Entwickler – ein RWTH-Informatik-Student – das Tool aus eigenem Bedarf heraus programmiert hat.

ediscio …hilft Dir beim Lernen. Du kannst hier in Gruppen und privat Lernkärtchen erstellen und benutzen. Eine intuitive Statistik hilft Dir dann, Deine Lernschwerpunkte zu finden!

Meiner Ansicht nach ist System übersichtlich und intuitiv gestaltet. Hier und da gibt es vielleicht noch Verbesserungsmöglichkeiten in der Navigation, aber im Großen und Ganzen, würde ich gern sofort anfangen damit zu lernen. Abschließend muss ich natürlich noch erwähnen, dass ich das Logo phänomenal schön finde. :)

Bei ediscio geht’s übrigens ausschließlich um Lernen mit Lernkärtchen. In die Lernkärtchen können LaTeX-Formeln und per Referenzierung Bilder und Videos eingefügt werden, aber es können keine Dokumente hochgeladen und gelagert werden.
(Über ediscio)

ediscio befindet sich noch im Testbetrieb und es werden TestnutzerInnen gesucht, die helfen, dass System zu perfektionieren. Wer also interessiert ist, kann sich gern anmelden.

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StudiVZ Einstellungen zur Verwendung der eigenen Daten

Wer sich wie ich dazu entschieden hat, seinen StudiVZ-Account doch nicht zu löschen – also den neuen AGBs zustimmt hat – sollte folgende Schritte durchführen:

  1. Einloggen…
  2. ganz nach untenscrollen… (egal auf welcher Seite man grad ist)
  3. in der Leiste in der auch die Links zu den AGB, Presse, usw. sind, auf “DATENSCHUTZ” klicken
  4. auf der nächsten Seite “DATENSCHUTZ-ERKLÄRUNG” anklicken
  5. auf der darauffolgenden Seite ganz unten auf “EINSTELLUNG ZUR VERWENDUNG MEINER DATEN” klicken
  6. auf der nächsten Seite, alle Häkchen entfernen und speichern!!!

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Forum oder Blog in Community?

Ich stelle mir gerade die Frage, ob für die Kommunikation und Förderung einer eLearning-Community of Practice (CoP) besser ein Blog oder ein Forum eingesetzt werden sollte. Oder auch beides?

Meine Forschungsfragen sind z.B.: Was sind die Vor- und Nachteile eines gemeinsam genutzten Blogs? Welche Vor- und Nachteile hat ein Forum? Wie könnten sich diese beiden Medien ergänzen?

Diese Überlegungen stehen vor dem Hintergrund, dass ich mich dafür interessiere, die Entstehung einer eLearning-CoP an meiner Universität anzuregen und gerade spaßeshalber an einem Konzept herumbastle und recherchiere. Motiviert werde ich zusätzlich durch den letzten Mittwoch, an dem relativ wenige eLearning-Interessierte die Vorträge des 4. eLearning Tags besuchten (Hier mein Rückblick auf diesen Tag).

Wer kann mir bei dem Vergleich von Blogs und Foren helfen? Gibt es irgendwo gute Quellen/Literatur/Forschungsergebnisse (selbstverständlich auch gerne in Englisch)? Ich bin gespannt, ob ich antworten bekomme und werde meine Ergebnisse hier darstellen, wenn ich soweit bin. Dieser Blog kann zu meinen wissenschaftlichen Untersuchungen im Übrigen dazugezählt werden ;) .

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4. eLearning Tag an der eRWTH

Gestern hat der 4. eLearning Tag der RWTH stattgefunden (mein 2ter übrigens). Leider waren die Vorträge und Infostände nicht so gut besucht, wie ich mir das gewünscht hätte. Neben Studierenden, die sich zwischen zwei Vorlesungen zu dieser Veranstaltung verlaufen hatten, waren die üblichen eAkteure präsent. Aus Gesprächen mit einigen Studierenden, hat sich für mich trotzdem bestätigt, dass Blended Learning-Bestebungen und z.B. die Entwicklung eines (über)universitätsweiten Lernportals für alle Lehrveranstaltungen, begrüßt bzw. für selbstverständlich gehalten werden.

Mein Gesamteindruck ist, dass die Unterstützung der Lehre durch eLearning mehr gefördert und motiviert werden muss. Der Erfahrungsaustausch zwischen Dozierenden ist noch zu gering und uneffektiv. Wer lernt schon gern allein. Ich habe im Studium am effektivsten in einer Lerngruppe dazugelernt, weil mir so auch andere Blickwinkel eröffnet wurden und mir die Unterstützung Sicherheit gab. Mit etwas Kommunikation in der eLearning-Gemeinschaft würde nicht jeder als Einzelkämpfer Fehler machen müssen. Auch Lehrende können von anderen lernen. Gerade Erfolge sollten publik gemacht werden. Schnell spricht sich rum, wenn etwas nicht so gut läuft, aber wann hört man, was wo belegbar gut funktioniert?

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