Archiv der Kategorie: glück

PhD-Comic Frühlingstipp

Piled Higher and Deeper‘ by Jorge Cham is the popular comic strip about life, or the lack thereof, in grad school. Check it out by going to www.phdcomics.com

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Wissenschaft des Glücklicher Seins

I like this talk: Positive Psychology – The Science of Happiness by Tal Ben-Shahar.

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Bewusst Lächeln für gute Laune!

Eben hab ich im BPS Research Digest Blog einen interessanten Artikel gelesen, der meiner Interpretation nach die Aussage belegt, dass Gesichtsausdrücke (also Lachen, Grinsen, Trauern…) die Stimmung einer Person beeinflussen können. Das hab ich selbst schon oft im Selbstversuch ausprobiert. Wenn ich dran denke, dann grinse ich manchmal morgens bewusst (etwas dämlich ;) ) vor mich hin, denn dann entspannt sich wirklich etwas im Kopf und ich hab das Gefühl, dass ich dann gute Laune bekomme…

Die Autoren dieses besagten Artikels haben dazu ein Experiment gemacht, indem sie das ganze mit Frauen, die sich Botox spritzen lassen, getestet haben. Botox ist ja, wenn ich es richtig verstanden habe, ein Gift, dass – wenn es in die Gesichtsmuskulatur gespritzt wird – die Muskeln lähmt. Ich bitte um Korrektur, falls das nicht stimmt! Man kann dann also nicht mehr richtig fröhlich oder richtig traurig oder richtig wütend gucken, mit dem Zweck keine Falten zu kriegen (ziemlich albern, weil Lachfalten doch wunderschön sind!). Ist doch wirklich blöd, sich selbst Gift spritzen zu lassen… vor allem, wenn man dann diesen Trick mit dem Lächeln morgens nicht mehr machen kann! (Das Bild oben ist von ürigens von serendipity’s auf flickr)

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Glücklichsein Lernen

Ich hab ja schon den einen oder anderen Beitrag über “Glück” gepostet. Bis Neujahr möchte ich dieses Repertoire mit weiteren Glücksthemen aufstocken. Wer mir dabei helfen möchte, kann gerne auf die kommenden Beiträge mit Hinweisen antworten oder mir eine Mail schicken.

In Heidelberg gibt es eine Schule, in der das Unterrichtsfach “Glück” unterrichtet wird. Die Schülerinnen und Schüler lernen “keine Formeln, sondern für das Leben”, berichtet ein Mädel am Schluß der ARD-Sendung vom Juli 2008. Dies wird z.B. darüber erreicht, dass die Jugendlichen ein gutes Frühstück zubereiten und zu schätzen lernen… Ich frühstücke auch gern. Viel wichtiger ist, dass gelehrt wird, wie man Vertrauen in sich selbst haben kann. Das Unterrichtsfach find ich super!

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Geben Frauen zu früh auf?

Ein interessantes (nicht zu langes) Interview zum Thema “Weibliche Karriere” ist heute auf sueddeutsche.de erschienen: “Frauen geben zu früh auf“.

Damit sich mehr Frauen um Führungspositionen bewerben, bedarf es nicht nur besserer äußerer Rahmenbedingungen. Auch an der inneren Einstellung muss noch weiter gefeilt werden, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Spengler.

Folgende Frage regt mich an, meinen Kommentar dazu zu geben:

SZ: Könnte es auch an fehlenden weiblichen Rollenvorbildern liegen?

Spengler: Wir haben doch wunderbare “role models” in der Politik. Auch Mentorinnenprogramme haben einiges bewegt.

Reichen Rollenvorbilder in der Politik? Und sind Frauen als Vorbilder in anderen Bereichen denn wirklich sichtbar? Also für mich – die ich danach suche – zumindest nicht offensichtlich. Auch fehlen oft Vorbilder im alltäglichen Umfeld, die zeigen, dass es ein erreichbares Ziel ist, eine Frau in Führungsposition (mit Familie) zu werden. Zudem ist das auch kein erstrebenswertes Ziel, wenn es keinen Spaß, sondern nur Stress bedeutet. Alle, die ich kenne, suchen nach einem Job, der sie erfüllt – einen Traumberuf, wenn man so will… Die Karriere ist dabei doch eher erfreuliche Nebensache? Sind wir nicht eher auf der Suche nach dem Glück (Interview: Die Glücksfrage), als auf der Suche nach Machtpositionen? Oft wird das ja anscheinend verwechselt…

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10 Dinge, die einem das Leben einfacher machen

Beim Durchstöbern von Stephen Downes’ Web las ich vor einiger Zeit den Beitrag: “Things you really need to learn“. Dieser ist es wert weiterempfohlen zu werden. Stephen Downes zählt hier 10 Dinge auf, die einem das Leben einfacher machen können… die also gelernt werden sollten, nämlich:

  1. wie man Konsequenzen vorhersagt
  2. wie man liest
  3. wie man Wahrheit und Fiktion unterscheidet
  4. wie man sich in jemanden einfühlt
  5. wie man kreativ ist
  6. wie man sich verständlich ausdrückt
  7. wie man lernt
  8. wie man gesund bleibt
  9. wie man sich selbst wertschätzt
  10. wie man seinem Leben Sinn gibt

Viele “Dinge” aus der Liste habe ich – Dank einer guten Ausbildung sowie meiner Eltern und Freunde – schon gelernt. Trotzdem ist es ab und an hilfreich, sich diese wieder explizit bewusst zu machen und darüber nachzudenken… Das ist auch einer der Punkte, die ich noch hinzufügen möchte. Diese sind:

  • wie man nachdenkt
  • wie man frei und unabhängig ist
  • wie man liebt
  • wie man zufrieden ist
  • wie man dies alles weitergibt und somit andere lehrt …

Was fehlt noch?

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Wieder das ominöse Glück

Wer meinen ersten Tipp zum Glücksinterview gelesen hat und selber das Glück erforschen möchte, der interessiert sich vielleicht auch für den aktuellen Tagesschaubeitrag zum Thema Glück.

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Interview “Die Glücksfrage”

Ein lesenswertes Interview mit dem Harvard-Psychologen und Glücksforscher Tal Ben-Shahar (aus der ZEIT):

ZEIT Campus: Was raten Sie Studenten?

Ben-Shahar: Dankbarkeit. Großzügigkeit, denn wenn wir anderen helfen, helfen wir auch uns. Seinen Leidenschaften folgen, nicht immer den einfachen Weg wählen. Mindestens dreimal pro Woche 30 Minuten Sport machen. Es ist erstaunlich, wie sehr das unser Wohlbefinden beeinflusst. Viel Schlaf. Nur das tun, was man wirklich tun will. Sich Fehler und schlechte Phasen zugestehen. Freundschaften pflegen, denn nichts macht unglücklicher als das Alleinsein. Eigentlich ist es ganz einfach. Aber wie heißt es so schön: Common sense is not that common.

Zum ZEIT-Interview

Diese abschließende Aussage finde ich sehr schön… und meinen Erfahrungen nach stimmt sie auch.

 

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