Archiv der Kategorie: web2.0

Heute WordPress-Schulung

Für alle, die interessiert sind, mehr über das Bloggen mit WordPress zu erfahren, hier ein Tipp: Um 14 Uhr findet auf e-Teaching.org heute eine “WordPress Express”-Schulung statt.

In der Online-Schulung stellt Ihnen Sven Wiebusch das weit verbreitete Weblog-System WordPress vor. Schritt für Schritt wird erklärt, wie Sie Ihr eigenes WordPress-Blog einrichten. Wie geht es nach der Installation weiter? Wie werden Artikel eingestellt, kategorisiert und verschlagwortet? Neben diesen grundlegenden Funktionen demonstriert Sven Wiebusch anhand eines Beispiels die leichte Erweiterbarkeit des Systems. Damit Sie sich in Ihrem neuen Blog auch gestalterisch verwirklichen können, zeigt die Schulung außerdem, wie Sie WordPress ein neues Layout verpassen.

Zum Login gelangen Sie über den Event-Bereich in der e-teaching.org
Community: http://www.e-teaching.org/community…

Der angegebene Link führt zum Adobe Connect Server, wo Sie sich unkompliziert ohne Registrierung als Gast anmelden, um an der Schulung teilzunehmen. Als technische Infrastruktur benötigen Sie einen
Webbrowser mit Flash-Player sowie einen Rechner, der mit Soundkarte und Lautsprechern ausgestattet ist.

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ediscio – Ein weiteres Beispiel für “Studenten machen eLearning”.

ediscio Logo Durch den Leser Klaus bin ich auf ediscio aufmerksam gemacht worden. Sofern ich das bis jetzt überblicken kann, ist ediscio ein System, dass ich gern vor 4 Jahren schon gehabt hätte! Warum? Weil ich im Informatik-Studium ungefähr so für meine Prüfungen gelernt habe, wie es hier elektronisch unterstützt wird. Das kommt sicher daher, dass der Entwickler – ein RWTH-Informatik-Student – das Tool aus eigenem Bedarf heraus programmiert hat.

ediscio …hilft Dir beim Lernen. Du kannst hier in Gruppen und privat Lernkärtchen erstellen und benutzen. Eine intuitive Statistik hilft Dir dann, Deine Lernschwerpunkte zu finden!

Meiner Ansicht nach ist System übersichtlich und intuitiv gestaltet. Hier und da gibt es vielleicht noch Verbesserungsmöglichkeiten in der Navigation, aber im Großen und Ganzen, würde ich gern sofort anfangen damit zu lernen. Abschließend muss ich natürlich noch erwähnen, dass ich das Logo phänomenal schön finde. :)

Bei ediscio geht’s übrigens ausschließlich um Lernen mit Lernkärtchen. In die Lernkärtchen können LaTeX-Formeln und per Referenzierung Bilder und Videos eingefügt werden, aber es können keine Dokumente hochgeladen und gelagert werden.
(Über ediscio)

ediscio befindet sich noch im Testbetrieb und es werden TestnutzerInnen gesucht, die helfen, dass System zu perfektionieren. Wer also interessiert ist, kann sich gern anmelden.

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Forum oder Blog in Community?

Ich stelle mir gerade die Frage, ob für die Kommunikation und Förderung einer eLearning-Community of Practice (CoP) besser ein Blog oder ein Forum eingesetzt werden sollte. Oder auch beides?

Meine Forschungsfragen sind z.B.: Was sind die Vor- und Nachteile eines gemeinsam genutzten Blogs? Welche Vor- und Nachteile hat ein Forum? Wie könnten sich diese beiden Medien ergänzen?

Diese Überlegungen stehen vor dem Hintergrund, dass ich mich dafür interessiere, die Entstehung einer eLearning-CoP an meiner Universität anzuregen und gerade spaßeshalber an einem Konzept herumbastle und recherchiere. Motiviert werde ich zusätzlich durch den letzten Mittwoch, an dem relativ wenige eLearning-Interessierte die Vorträge des 4. eLearning Tags besuchten (Hier mein Rückblick auf diesen Tag).

Wer kann mir bei dem Vergleich von Blogs und Foren helfen? Gibt es irgendwo gute Quellen/Literatur/Forschungsergebnisse (selbstverständlich auch gerne in Englisch)? Ich bin gespannt, ob ich antworten bekomme und werde meine Ergebnisse hier darstellen, wenn ich soweit bin. Dieser Blog kann zu meinen wissenschaftlichen Untersuchungen im Übrigen dazugezählt werden ;) .

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GMW’07 Bericht – Teil 3

Weiter geht’s mit Zusammenfassungen…

Exzellente Wissensvermittlung und Web 2.0 – neue Ansätze für Hochschulen?

Auch diese zweite Keynote war gut gemacht, obwohl ich den gewählten Titel den tatsächlichen Inhalten nicht ganz zuordnen kann. Es ging wohl insgesamt eher um die Logik der Web 2.0-Netzwerke. Oder doch vielleicht um das wunderbare Zusammenspiel von eLearning und klassischer Lehre, in welchem der Lehrer in einem konstruktivistischem Lernszenario die Aufgabe hat, dem Schüler ein Ziel zu geben und aufzupassen, dass dieser nicht die Orientierung in der Masse der Informationen und Entscheidungen verliert?…

Hängen geblieben ist bei mir die Argumentation zur neuen Form von Wahrheit durch einen Markt der Meinungen im Internet. Prof. Dr. Norbert Bolz – der Redner – stellte, nachdem er seine Definition der Logik der Netzwerke formuliert hatte, die These der „Strength of Weak Ties“ in den Raum, und dass die älteren Generationen Furcht vor dem Web 2.0-Netzwerk haben, weil es keine objektive Wahrheit mehr gäbe. Gab es diese Objektivität denn eigentlich vorher? Die Furcht konnte Prof. Bolz aber für unbegründet erklären, weil es eine neue Form der Publizität der Meinungen (und Gegenmeinungen) gäbe. Jeder Leser im Internet müsse sich selbst ein Bild aus der Menge der Informationen machen. Das neue Ideal, welches die alte Objektivität ersetzt, ist nun Echtheit/Authentizität. Der Vorteil des interaktiven Web 2.0 sei, dass die organisierte Unwahrheit aufgrund der Vielfalt nun keine Chance mehr habe.

Außerdem ging Prof. Bolz auf die Selbstorganisation des Wissens ein, sowie diesbezüglich auf die Angst der Spezialisten zu gut informierte Laien zu treffen (Arzt trifft Patient, der im Internet mal eben schnell nachgelesen hat…). Das Beispiel „Wikipedia“ als Wissensquelle, so stellte er gesondert hervor, enthalte zwar neben besonders guten auch ganz schlechte Artikel, zeige aber insbesondere, dass das, was spannend ist, auch Qualität hat. Das Grundprinzip sei hier: Je größer die Verdichtung, desto unwahrscheinlicher die Unwahrheit oder Lüge.

Zum Schluss ging er noch auf die Internetpräsenz des MIT in Second Life ein, die keinen Widerspruch zum Erfolg in der realen Welt darstelle, weil man bei einem Besuch der virtuellen Örtlichkeiten merke, dass trotz aller Vollständigkeit doch etwas fehlt: Das Meister-Schüler-Verhältnis, in welchem der Lehrer durch seine Autorität einen Weg durch das unüberschaubare Wissen zeigt. Er schließt daraus, dass es kein Widerspruch zwischen eLearning und Präsenzlehre gibt. Norbert Bolz erinnerte sich, dass es in seiner eigenen Laufbahn meist faszinierende Autoritätspersonen gegeben hat, die seine persönliche Laufbahn wesentlich beeinflusst haben. Ich schließe daraus, dass er die Lehrenden beruhigen möchte: Keine Angst, ihr seid trotz eLearning wichtig! :)

Evaluation als Impulsgeber für Innovationen im eLearning

Dr. Birgit Gaiser von eTeaching.org stellte in ihrem Vortrag ihre Evaluation und Methoden der Qualitätssicherung (Personas Ansatz) im iterativ durchgeführten eTeaching.org-Engineering-Prozess vor. Der Fokus lag hier insbesondere auf der Einhaltung der Ziele der speziell erstellten, fiktionalen Nutzer, die in den Gedanken des eTeaching.org-Teams immer mit am Entwicklertisch sitzen. Als wichtig stellte sie auch das Miteinander von Evaluierenden und Entwickelnden heraus. Insgesamt waren die Erkenntnisse dieses Vortrags für mich nicht neu. Es ist aber gut zu sehen, dass anderswo ein iterativer, qualitätssichernder Web-Engineering-Prozess konsequent wie aus einem Lehrbuch durchgeführt wird. Soll ja nicht so oft vorkommen!

ePortfolios – der “rote Faden” zur Kompetenzentwicklung in B/M.-studiengängen

Dr. Marianne Merkt hielt diesen Vortrag zu ePortfolios und zur Bachelor/Master-Situation (Interessantes Thema leider relativ spröde vorgetragen…). Portfolios definierte sie als eine Sammlung von Werkstücken (wie eine Kunst-Mappe), die den Reflexionsprozess und die Selbstorganisation der Studierenden fördere. ePortfolios können u.a. durch Webseiten realisiert werden, die Strukturierungshilfen und multimediale Werkstücke zusätzlich zu Text, etc. enthalten und bestimmten Personen(gruppen) zugänglich gemacht werden können, um z.B. Feedback zu erhalten. Der Mehrwert entsteht durch den Entstehungsprozess, indem das ePortfolio von Studienbeginn an geführt wird, darin Forschungsfragen ans Studium gestellt werden und es den Studienverlauf vollständig begleitet. Sie ließ sich ausführlich darüber aus, dass dieser Ansatz in der Betreuungssituation von Massenuniversitäten nicht einsetzbar sei.

Gemeinsam bloggen – gemeinsam lernen

Hier fehlen mir Notizen, weil ich nicht mehr sitzen konnte (fehlende Pausen) und daher den Vortrag stehend verfolgt habe. Was hängen blieb ist, dass ein eLearning-Experten-Netzwerk zwischen drei eLearning-Institutionen (mit gelegentlichen eLearning-Treffen) aufgebaut und gepflegt wurde, indem ein gemeinsames Blog für den Informationsaustausch geführt wird. Die Erfahrungen sind insgesamt positiv zu bewerten. Ich glaube, das Blog war privat (passwortgeschützt) für die ETH Zürich?

Medida Prix-Finalisten und Gewinner

Hier wurden sowohl spezielle eLearning-Projekte (z.B. Simulation der Lichtgeschwindigkeit) als auch hochschulübergreifende eLearning-Projekte (megadigitale) vorgestellt. Für mich ist der Gewinner „megadigitale“ mit einem Konzept zur Einführung von eLearning an einer Universität am interessantesten. An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt wurde ein ganzheitliches BMBF-gefördertes eLearning-Konzept erfolgreich (aber auch mit Zukunfts-Verbesserungsvorschlägen durch die Jury) umgesetzt. “Ziel ist, im ständigen Austausch mit den dezentralen fachbereichsspezifischen Aktivitäten (bottom-up) und in Kombination mit zentralen Serviceleistungen (top-down) einen auf Nachhaltigkeit angelegten Einsatz Neuer Medien in der Lehre hochschulweit zu implementieren.” Hier werden auf verschiedenen Ebenen bestehende Netzwerke zum Austausch genutzt, so dass das Kernteam mit den Akteuren der Fachbereiche zusammengeführt wird. Den Publikumspreis bekam das Projekt “Psychopathology Taught Online” mit seiner eher klassisch aufgebauten Lernsoftware.

 So das wars für heute. Fortsetzung folg…

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GMW’07 Bericht – Teil 2

Für alle Interessierten, die nicht an der GMW-Konferenz teilnehmen konnten: mittlerweile sind die schon einige Podcast online gestellt worden. Auch ich werden noch in den ein oder anderen Beitrag reinschnuppern, da ich bei vier parallelen Themensträngen natürlich nur ca. 1/4 der Gesamtveranstaltung mitbekommen habe.

Nun möchte ich beginnen meine Notizen aufzuarbeiten:

Pre-Conference: Blended Learning optimizing Soft Skills:

Wie kann Software zur Unterstützung der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen eingesetzt werden? Dieser Workshop stellte ein Blended Learning Szenario vor. eLearning wird hier von Psychologen der Universität Hamburg aus Zeitspar- und Motivations-Gründen zur Vorbereitung der Teilnehmer eines Soft-Skills-Workshops eingesetzt, statt die Teilnehmer mit Büchern arbeiten zu lassen. Die entwickelte Software (CBT, WBT) enthält viele verschiedene Videos (z.B. ein Gruppengespräch), welche mit interaktiven Fragen zur Selbstbeobachtung (Was läuft in der gezeigten Gesprächssituation schief?) kombiniert werden. In der Präsenzveranstaltung wird das Gelernte dann (inter-)aktiv vertieft. In der Evaluation der Lernmodule wurde festgestellt, dass Teilnehmer, die die WBTs durchgearbeitet hatten, eine kritischere, realistischere Selbsteinschätzung ihrer Soft Skills vornahmen.

Pre-Conference: Virtuelle Wissensräume für multiple Lernszenarien

Dieses Tutorial war eine Werbeveranstaltung für „Media@rena“. Allerdings hat man das erst nach einer Stunde gemerkt, weil zunächst einmal lang und breit und etwas zu ausführlich der Begriff „Web 2.0“ definiert und diverse Standard-Web 2.0-Anwendungen (wie Blogs, Wikis, etc.) vorgestellt und klassifiziert wurden. Media@rena wird an der Uni Paderborn entwickelt. Wie ich es verstanden habe, handelt es sich um einen CMS, welches verschiedene selbstentwickelbare Stylesheets über Dokumentenbibliotheken legen kann, so dass eine graphische Aufbereitung der Inhalte und ihrer Zusammenhänge vorgenommen werden kann (Graphisches Tagging). Lernen wird als Wissensarbeitsprozess in virtuellen Wissensräumen verstanden. Das Prinzip, Dateien nicht nur in Listen, sondern in kollaborativer Arbeit graphisch bedeutungsvoll anzuordnen, finde ich, ist eine gute Idee. Die Ausarbeitung dieser Idee durch Medi@rena ist jedoch noch unausgereift und benutzerunfreundlich – wie ich finde.

Grusswort durch Prof. Dr. Rolf Schulmeister und Dr. Ulrich Schmid

Leitgedanke der Konferenz: Es werden neue innovative Ideen für die Lehre und für Universitäten gesucht; vor allem vor dem Hintergrund der Bachelor/Master-Umstellung. Prof. Schulmeister nahm eine Betrachtung der Entwicklung der Universität seit Aristoteles vor und stellte kritische Fragen zur Bachelor/Master-Umstellung als Denkansatz. Ich hab hier nicht alles so gut verstanden, muss ich zugeben. Werde mir wohl das Podcast nochmal anschauen.

Was ist und was kann Open Access beim eLearning bewirken?

Diese Keynote von Prof. Dr. Gabriele Beger war sehr gut und gibt auch den Ton für das zukünftige zentrale Thema des Medida Prix an. Ich kann wirklich empfehlen sie zu hören. Frau Beger möchte das Herz der deutschen Wissenschaftler für Open Access (frei zugängliche Lerninhalte) gewinnen. Sie sagte, die Verlage seien nicht Schuld an der aktuellen Problematik mit Digitalisaten, sondern wir (zukünftigen) Autoren bräuchten Selbstbewusstsein, Solidarität und Verhandlungsgeschick um Open Access voranzutreiben. Das Problem sei, dass digitalisierte Werke viel teurer als Bücher sind, weil jede Kopie etwas kostet. Sie plädierte dafür, dass der elektronische Semesterapparat an deutschen Universitäten Einzug erhalten solle und wir einen Riegel vor die Kommerzialisierung schieben müssen. Nach Paragraph §52A dürfen leider nur max. 15% einen Werkes online/ins Netz gestellt werden (und das zusätzlich Passwort geschützt). Das muss ihrer Meinung nach unbedingt geändert werden. Auf Politik-Digital.de ist ein Artikel über die Hintergründe des Paragraph §52A zu finden.

Allerdings hat jeder Autor schon heute die Urheberrechte an seinen Werken. Manche Verlage erlauben den Autoren das Einstellen ihrer Werke in Web (Creative Commons Lizenz?). Dieses Recht sollten alle Wissenschaftler zu Gunsten der Lehre und des kostengünstigen Lernens wahrnehmen, um Open Access zu unterstützen. Dies bedeutet nicht, dass der jeweilige Autor grundlegende Rechte an seinem Werk verlieren darf: z.B. darf natürlich keiner mit den Worten eines anderen Geld verdienen, ohne das derjenige es erlaubt hat…

Open Access von Lerninhalten soll den Fokus von der Produktion der Inhalte auf den viel wichtigeren, didaktischen Umgang mit den Inhalten verschieben. Aus der Perspektive einer ehemaligen Studierenden (die ich vor kurzem ja noch war) befürworte ich zu Thema “Open Access” zusätzlich unbedingt die Kooperation mit anderen Universitäten, um als Studierender z.B. die Möglichkeit zu haben, einen (eLearning-)Kurs einer anderen Uni zu besuchen.

Weiter Informationen zur GMW’07 findet man im Tagungsbericht zur GMW auf eTeaching.org (von Stefanie Panke und Simone Haug) und als Kurze Nachlese zur GMW (von Dr. Joachim Wedekind) oder im e-Denkarium (von Prof. Dr. Gabi Reinmann). Weitere meiner Zusammenfassungen der Vorträge folgen in Kürze…

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Web 2.0 Tools

DiagrammbeispielHeute habe ich zwei neue bzw. mir bisher unbekannte Werkzeuge gefunden, von welchen sich eines in meine Web2.0-Tool-Liste gut einfügt: Gliffy.com (Diagrammerstellung). Zeit zum Ausprobieren hatte ich selber noch nicht. So wie es aussieht können Diagramme verschiedener Art (vom Plan der eigenen Wohnung hin zu UML- oder ER-Diagrammen) in kollaborativer Arbeit gestaltet werden. Leider beinhaltet der kostenfreie Account nur die Möglichkeit 5 öffentliche Diagramme zu erzeugen. Weiter Erfahrungen mit Gliffy.com werde ich hier in den Kommentaren des Artikels bekannt geben.

Das andere Werkzeug ist ein Formel-Editor von Google, der sowohl Latex-Code als auch eine PNG-Graphik der entsprechenden Gleichung erzeugt. Der Editor kann leicht in eigene Webseiten eingebunden werden und eignet sich gut für die schnelle Erstellung einer Formel-Graphik, die dann eventuell in einen eTest eingebunden werden kann.

Weitere SocialSoftware-Anwendungen in meiner Liste:

Übrigens begrüße ich Hinweise für weitere Web 2.0 Tools sehr! (Insbesondere auch für Werkzeuge, die Relevanz für eLearning und Blended Learning-Veranstaltungen haben.)

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ARD/ZDF-Onlinestudie 2007

Gerade bin ich über eine interessante Studie zur allgemeinen Internetnutzung in Deutschland gestolpert. Mich haben insbesondere die Informationen zur Nutzung des Web 2.0 beziehungsweise des so genannten “Mitmacher-Netzes” angelockt…

In der Fachzeitschrift “Media Perspektiven” werden die Ergebnisse zur Integration des Internet in den bundesdeutschen Alltag detailliert beschrieben. Die Artikel stehen dort auch als PDF zum Download zur Verfügung.

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